About us


Research has always been a key element of the Schola Cantorum Basiliensis since it was explicitly founded as an “Institute for Teaching and Research in the Field of Early Music” in 1933.

Today the Research Department consists of permanent staff members, supported by colleagues from the teaching staff, and of research fellows of the projects. An important aim is to connect our research with current issues related to historical performance practice and thus to inform teaching at the Schola Cantorum Basiliensis as well as to interact with the international community of musicology. These efforts are documented by numerous research projects and cooperations and are also aided by the scientific advisory board of the Schola Cantorum Basiliensis.

Christelle Cazaux

Christelle Cazaux


Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dozentin für Musikgeschichte
Betreuung Mikrofilmarchiv SCB
Betreuung und Herausgabe Publikationen

+41 61 264 57 57
christelle.notexisting@nodomain.comcazaux@fhnw.notexisting@nodomain.comch

Christelle Cazaux-Kowalski studierte Musikwissenschaft, Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Historische Hilfswissenschaften in Paris an der École nationale des chartes, an der Universität Sorbonne und an der École pratique des hautes études. 1997 graduierte sie als archiviste paléographe mit einer Dissertation über die Musik am französischen Hof des Königs François I. 2006 promovierte sie im Fach Mittelalterliche Musikwissenschaft mit einer Arbeit über den sogenannten «Palimpsest aus Turin», eines der ältesten neumierten Gradualien und Antiphonarien Norditaliens.

2000-2008 war sie Kuratorin an der Abteilung für darstellende Künste der Bibliothèque nationale de France; 2007–2015 war sie Lehrbeauftragte für Musikpaläographie an der École pratique des hautes études in Paris. 2008–2017 war sie Assistenzprofessorin an der Universität Poitiers, Centre d’études supérieures de civilisation médiévale (CNRS). Seit September 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsabteilung der Schola Cantorum Basiliensis / FHNW.

Der Hauptschwerpunkt ihrer Forschung liegt im Bereich der einstimmigen lateinischen Gesänge und der Notenschriften des Früh- und Hochmittalters, im Hinblick auf die Beziehung zwischen Mündlichkeit, Schriftlichkeit, Musiktheorie und Musikpraxis. Ein anderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf dem Musikleben und die Prosopographie der Musiker der Frührenaissance.